Trude Teige nimmt uns in „Als Großmutter im Regen tanzte“ auf eine bewegende Reise in die Vergangenheit mit und bringt uns unbekannte deutsche und norwegische Geschichte nahe. Empfehlenswert.
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Marie Benedict schildert in „Die einzige Frau im Raum“ den Lebensweg einer beeindruckenden Frau, die um ihre Stärken wusste und dennoch so oft unterschätzt wurde. Eine lebendige, gut recherchierte und geschriebene Romanbiografie.
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Unaufgeregt, in einer wunderbaren Sprache und mit viel trockenem Humor schildert Robert Seethaler in „Das Café ohne Namen“ die großen und kleinen Dramen des Lebens. Große Leseempfehlung.
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Mit „Durch das große Feuer“ hat Alice Winn ein eindrucksvolles Debüt vorgelegt, das mir den Schrecken des Ersten Weltkrieges nahe gebracht hat. Die Liebesgeschichte zwischen Gaunt und Ellwood hat mich zusätzlich berührt. Schon jetzt ein Jahreshighlight.
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„Geliebte Feindin“ ist ein toller, wenn auch nicht komplett gelungener Abschluss einer ansonsten großartigen Jugendbuch-Reihe
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Mich hat ein Päckchen vom Ullstein Verlag erreicht. Darin war u.a. der neue Roman von Robert Seethaler, auf den ich mich sehr freue.
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Zum Welttag des Buches gab es auf instagram eine tolle Challenge. Da mir die Idee so gut gefiel, zeige ich meine Auswahl auch auf meinem Blog.
„Nimm mich mit dir, wenn du gehst“ ist ein gelungener Jugendroman über eine dysfunktionale Familie. Ausschließlich per E-Mail erzählt, lässt sich die Geschichte schnell lesen und wird tiefgründiger, als es zunächst scheint.
Monatsrückblick auf meinen Lesemonat April 2023. Plus eine Auflistung der Bücher, die neu ins Regal eingezogen sind.


