„Kerbholz“ ist ein beeindruckendes Buch, das sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt und noch lange nachhallt. Die von Carl Nixon mitreißend geschriebene Geschichte ist bedrückend, erschütternd und mitreißend. Ich kann den Roman jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer packenden und bewegenden Lektüre ist.
Romane
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„Das kleine Café der zweiten Chancen“ ist ein Roman, der in einem langsamen Tempo erzählt wird und vor allem die Geschichte eines verunsicherten Mädchens erzählt. Die Zeitreisen treten hier in den Hintergrund. Dennoch ist Shiori Otas Geschichte lesenswert und um einiges emotionaler und tiefgründiger als gedacht.
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„Love Letters to a Serial Killer“ ist eine düstere Liebesgeschichte, die Fragen über Moral und Abgründe der menschlichen Seele aufwirft. Eine ambivalente Protagonistin, einige Twists und eine gut geschriebene Geschichte machen den Roman von Tasha Coryell lesenswert.
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„Bright Young Women“ ist ein hervorragender Roman, der sowohl emotional als auch gesellschaftskritisch ist. Mit einer kraftvollen Sprache thematisiert Jessica Knoll die Rolle der Frau in einer männerdominierten Welt und sorgt damit für einige Wut während des Lesens. Sie schreibt auch über Trauer und Verlust und verschafft insgesamt ein sehr atmosphärisches Leseerlebnis. Eine ganz große Empfehlung für alle, die ein Buch lesen wollen, in dem nicht der Täter in den Mittelpunkt gestellt wird, sondern seine Opfer. Ein absolutes Highlight.
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„Wo der Wind wohnt“ ist bedrückend, poetisch, kraftvoll und nicht immer einfach zu lesen. Die poetische Sprache täuscht nicht über die Grausamkeiten des Krieges hinweg. Ein beeindruckender Roman.
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„Junge aus West-Berlin“ ist ein melancholisches Buch über eine Liebe im geteilten Berlin. Die durch eine Mauer getrennte Stadt steht dabei für den zerrissenen Protagonisten, der seinen Platz im Leben sucht. Die wunderbaren Illustrationen von Kat Menschik unterstreichen den Kurzroman und geben ihm eine besondere Note.
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„Ein tugendhafter Mann“ ist ein ruhig erzählter, etwas langatmiger Roman, der mit gelungenen Figuren aufwartet. Anita Brookners Charakterstudie zeichnet sich durch eine präzise und elegante Sprache aus, in der auch Witz und Ironie zu finden sind. Das Ende kommt unerwartet und ist sehr gelungen.
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Berührend und witzig erzählt Isabel Bogdan von vier unterschiedlichen Menschen, die sich in einer WG zusammenfinden. „Wohnverwandtschaften“ ist ein wunderbarer Roman, der zum Nachdenken über Themen wie Zugehörigkeit, Familie und Veränderung anregt. Eine große Leseempfehlung!
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„Die Frau, die Weihnachten nicht mochte“ ist ein äußerst amüsanter Weihnachtsroman mit herrlich eigenwilligen Figuren, teils slapstickartigen Dialogen und dem richtigen Maß an Kitsch. Ich hatte großen Spaß und empfehle Zoe Brisbys großartigen Roman allen, die ihre Weihnachtsromane lieber witzig als süßlich wollen.
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„Die Unmöglichkeit des Lebens“ ist ein herzerwärmendes Buch mit einer magischen Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Matt Haig versteht es perfekt, Unterhaltung mit nachdenklichen Elementen zu mischen und daraus einen liebenswerten Roman zu kreieren. Eine große Empfehlung.


