Katherine Blake erzählt in „Not your Darling“ von einer zupackenden Protagonistin, die um jeden Preis Karriere in Hollywood machen will. Ein netter, gut zu lesender Unterhaltungsroman, der mit seiner Hauptfigur und dem Setting punktet.
-
Meine Beitragsseite zur ABC Listen Challenge 2025.
-
„Jenseits des Ozeans“ ist eine wundervolle Fortsetzung meines Herzensbuch „Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte“. Das Hörbuch wurde von Julian Horeyseck eingesprochen, dessen angenehmer und fesselnder Lesestil mich komplett begeistert hat. Ein wahrer Hörgenuss und eine absolute Empfehlung.
-
„Die Frau des Serienkillers“ ist ein psychologischer Krimi über eine Frau, deren Ehemann sich als Serienkiller entpuppt. Einige vorhersehbare Wendungen und die unsympathischen Charaktere dämpfen etwas die Lesefreude. Insgesamt bietet das Buch aber eine unterhaltsame Geschichte über eine Frau, die ihre Zukunft selbst in die Hand nimmt – koste es, was es wolle.
-
„The Hollow Places“ ist ein gelungener Mix aus Grusel-Fantasy und Humor, angereichert mit großartigen Charakteren und einem faszinierenden Setting. Ich habe das Buch von der ersten Seite an geliebt und empfehle es sehr gerne weiter.
-
„The Great Library Of Tomorrow“ von Rosalia Aguilar Solace ist ein wortgewaltiges Fantasy-Buch, das mich vor allem mit seiner Bibliotheks-Welt überzeugt hat. Die vielen Protagonisten samt der wechselnden Schauplätze machen es zwischenzeitlich etwas schwer, dem Geschehen zu folgen. Insgesamt ist das Buch aber ein guter Reihenauftakt, der Lust auf die Fortsetzung macht.
-
„Mandel“ ist ein berührender und intensiver Roman, in dessen Mittelpunkt ein Junge steht, der keine Emotionen empfinden kann. Ich habe diesen faszinierenden Protagonisten nach wenigen Seiten in mein Herz geschlossen und bin ihm sehr gern durch seine teilweise grausame und blutige Geschichte gefolgt.
„Französisch kochen mit Aurelie“ von Aurélie Bastian ist ein wunderschön gestaltetes Kochbuch, das zum Nachkochen einlädt. Leider gab es mit einem Rezept Probleme, was zu ein wenig Kochfrust führte. Insgesamt ist es aber ein tolles Kochbuch.
„Moorhöhe“ ist ein Roman, der mit seiner wunderbaren Sprache und dem tollen Nature Writing überzeugt. Jedoch ist die Vielzahl an Protagonisten teilweise etwas verwirrend.


