Atemberaubend, berührend – und grausam: „Die Insel der Unschuldigen“ ist ein hervorragend geschriebener Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt und dank Jess Kidds Sprachkunst ab der ersten Seite begeistert. Eine Leseempfehlung von Herzen.
-
Mit „Die Ewigkeit in einem Glas“ ist Jess Kidd erneut ein großartiger Roman gelungen. Die Krimi- und Fantasy-Elemente gepaart mit der wunderbaren Sprache und den besonderen Charakteren machen das Buch zu einem Lesegenuss.
-
„Zur See“ ist eine sprachlich großartige Geschichte über die vielschichtigen Bewohner einer Nordseeinsel. Trotz der im einzelnen stimmigen Komponenten konnten meine hohen Erwartungen aber nicht erfüllt werden.
-
„Das Bücherschiff des Monsieur Perdu“ ist eine in blumiger Sprache geschriebene Wohlfühlgeschichte mit vielen Aha-Momenten für Menschen, die das Lesen und Bücher lieben.
-
Monatsrückblick auf meinen Lesemonat März 2023. Plus eine Auflistung der Bücher, die neu ins Regal eingezogen sind.
-
„Die Reise. Großer Panda und Kleiner Drache“ ist eine berührende und herzerwärmende Reise. James Norbury hat erneut ein zauberhaft illustriertes Buch geschaffen, das man immer wieder zur Hand nehmen kann, um sich in den vielen schönen Gedanken und Bildern zu verlieren.
-
Kurzmeinungen zu den Büchern „Liebe mit zwei Unbekannten“, „Daisy Jones & The Six“ und „Lincoln Highway“.
„Sagenhafte Nordgeschichten“ von Tillmann Bendikowski und Sabine Knor
„Sagenhafte Nordgeschichten“ ist eine spannende Entdeckungsreise durch den historischen Norden Deutschlands. Die interessanten und gut recherchierten Geschichten werden durch Bilder untermalt und durch zahlreiche Ausflugstipps und weiterführende Lektüreempfehlungen ergänzt. Ein Lesetipp, nicht nur für Nordlichter.
„Schattenzeit“ ist ein umfassend recherchiertes und wichtiges Zeitzeugnis, das ab der ersten Seite fesselt und berührt. Oliver Hilmes Buch vermittelt Wissen und liest sich dennoch spannend wie ein Roman. Ich lege euch „Schattenzeit“ sehr ans Herz.


