Bissig, witzig und berührend – Alina Bronsky hat mit Barbara stirbt nicht einen sehr kurzweiligen Roman geschrieben. Leider hat mir das abrupte Ende so gar nicht gefallen.
Romane
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Ein eindrucksvoller Roman über Trauer, Schuld und Hoffnung. Große Themen, von Jasmin Schreiber in wundervollen Worten dargeboten.
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„Marianengraben“ ist ein wunderbarer Debütroman über den Tod und das Leben. Jasmin Schreiber schreibt über Freundschaften, Hunde und Hühner, Liebe und Vergebung; gefühlvoll, aber nicht kitschig.
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„Liebe Rock“ ist ein abgedrehter, sprachlich eigenwilliger und genialer Roman. Unbedingt lesen.
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Die Zeit der Kirschen kommt in Sachen Leichtigkeit und französischem Charme nicht an den Vorgänger heran. Zudem verlieren sich die Charaktere in pubertären Gehabe. Durch den flüssigen Schreibstil und einige witzige Szenen lässt sich das Buch aber dennoch leicht und schnell lesen.
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Viele sympathische Charaktere in einer humorvollen Liebesgeschichte mit französischem Flair. Leider wurde mir das Vergnügen durch die oft zickig klingende weibliche Stimme etwas vermiest.
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Nickolas Butler hat ein ruhiges Buch mit emotionaler Wucht geschrieben. Ein Buch über die Facetten des Glaubens, seiner Kraft und Grenzen. Obwohl Bücher, in denen der Glaube eine große Rolle spielt, nicht zu meinen Favoriten zählen, hat mich „Ein wenig Glaube“ komplett überzeugt und begeistert.
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Ein Klassiker, der sich sehr gut lesen lässt und einige Spitzen austeilt.
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Ein Roman mit vielen (an den Haaren herbeigezogenen) Wendungen, einer manchmal in einen Seifenoper-Stil abdriftenden Sprache und unsympathischen Figuren. Was ist aus Joël Dickers Schreibkunst geworden?
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Eine schöne, magisch angehauchte Geschichte, die Schweden-Fernweh hervorruft. Leider ist das Ende etwas unlogisch und wird zu schnell abgehandelt.