„Die Radleys“ ist eine etwas andere Vampirgeschichte, die mal ruhig, mal bissig (und dann auch sehr blutig) daher kommt. Matt Haigs wunderbarer Stil lässt einen nur so durch das Buch fliegen. Eine Empfehlung für Vampirfans.
Roman
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„Der dünne Mann“ ist ein Krimi-Feuerwerk. Dashiell Hammett liefert hier eine Screwball-Komödie in Buchform, launige Protagonisten und grandios lustige Dialoge. Eine absolute Empfehlung – nicht nur für Fans der Filmreihe.
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„Funny Story“ ist eine sehr witzige Liebesgeschichte mit tollen Charakteren, minimalem Kitsch und ein wenig Spice. Eine große Empfehlung für alle, die RomComs – und Emily Henry – lieben.
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„Die allerletzte Kaiserin“ ist ein origineller Roman, der historische Fakten mit einer fiktiven Geschichte verknüpft. Irene Diwiaks Ton ist leicht und amüsant, teils bissig und auch berührend. Eine tolle Geschichte, nicht nur für Fans der österreichischen Monarchie.
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„Der Gärtner von Wimbledon“ ist eine zauberhafte Liebesgeschichte, an deren Ende ich sogar ein paar Tränen verdrückt habe. Eine zarte Geschichte mit wunderbaren Sätzen, die zudem ein wenig „Downton Abbey“-Flair verströmt. Herzerwärmend!
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„Die Brontës gingen zu Woolworths“ ist ein launiges Buch, in dem nicht wirklich viel passiert, dafür aber umso mehr geschwatzt und fantasiert wird. Ein heiterer, wirrer Roman mit exzentrischen Charakteren.
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„A Tempest of Tea“ ist eine flüssig geschriebene Fantasy-Geschichte mit düsteren Schwingungen und tollen Charakteren, die aber leider nicht mehr so richtig funktionieren, wenn sie aufeinander treffen. Insgesamt ein guter erster Band, bei dem aber noch Luft nach oben ist.
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Nach einem sperrigen Beginn schafft „Oben in den Wäldern“ die Wandlung zu einem Jahreshighlight. Daniel Mason liefert ein grandioses, sprachmächtiges Genre-Potpourri und eine atemberaubende Mischung aus unterschiedlichsten Stilen und Charakteren. Meisterhaft!
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„Little Women – Betty und ihre Schwestern“ ist ein teilweise sehr langatmiger Roman über vier Schwestern, die ihren Platz im Leben suchen. Das langsame Tempo sorgt jedoch auch dafür, dass man den Mädchen sehr nahe kommt. Ein Buch für lange Abende am Kamin.
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„Vielleicht die letzte Liebe“ ist eine ruhig erzählte Geschichte über die Toten und Lebenden auf einem französischen Friedhof. Ein trotz des Settings leichtes Buch mit feiner Komik, ein wenig Tragik und französischem Lebensgefühl. Zudem bekommt man auf leichte Weise jede Menge Wissen vermittelt.