„Alchemy of Secrets“ ist ein atmosphärischer, spannender und oft auch überraschend düsterer Auftakt. Stephanie Garber gelingt eine gekonnte Mischung aus dunklen Märchenelementen, Mythologie und nicht zu viel Romantik. Ein Roman voller Rätsel, Illusionen und alter Magie, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat – und definitiv Lust auf mehr macht.
Los Angeles
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„Der deutsche Tycoon“ ist ein würdiger Abschluss einer außergewöhnlichen Reihe – atmosphärisch dicht, intelligent erzählt und mitreißend bis zur letzten Seite. Ein Fest für alle, die Filme, Stars und das Funkeln des alten Hollywood lieben.
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„Heimweh im Paradies“ ist kein Buch zum Durchblättern, sondern eins zum Eintauchen, Nachdenken und Wiederlesen. Ein Buch für Fans von Thomas Mann und für alle, die Freude daran haben, wenn ein Buch auch mal fordert.
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„Romantic Comedy“ ist eine Liebesgeschichte in drei Teilen. Der erste Teil, der Esprit, tolle Charaktere und einen spritzigen Blick hinter die Kulissen einer Late Night Show bietet, hat mir am besten gefallen. Leider lässt die Energie danach etwas nach und der finale Teil enttäuscht mich ein wenig. Gut gefallen hat mir, dass die Charaktere nicht die beleidigte Leberwurst spielen, sondern Probleme und Missverständnisse ansprechen. Somit ist Curtis Sittenfelds Roman gute Unterhaltung.
- Romane
„Gone with the Wind – Eine Liebe in Hollywood und der größte Film aller Zeiten“ von Charlotte Leonard
von Marie„Gone with the Wind – Eine Liebe in Hollywood und der größte Film aller Zeiten“ ist ein biografischer Roman für Fans des alten Hollywood. Ich empfehle das Buch allen, die leichte Unterhaltung suchen und sich für die Dreharbeiten von „Vom Winde verweht“ interessieren.
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„Lily und der Oktopus“ ist zu Tränen rührend, lustig, poetisch, verrückt und einfach wunderbar!
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„Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ ist eine mitreißende fiktive Biographie voller Drama, Liebe und Glamour, mit der mich Taylor Jenkins Reid ab der ersten Seite begeistert hat. Eine wunderbare Geschichte mit einer vielschichtigen, starken Frau. Eine große Leseempfehlung!
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„Es war einmal in Hollywood“ hat mich sehr enttäuscht. Die meisten Seiten bestehen aus ödem Geschwafel, bei dem ich beinahe eingeschlafen bin. Quentin Tarantinos Film ist tatsächlich um Längen besser.
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Christof Weigold ist mit „Der blutrote Teppich“ erneut ein wahrer Pageturner gelungen! Temporeich, spannend, viel Humor, tolle Figuren und eine grandiose Auflösung. Ganz großes Kino!
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Ich bin begeistert! „Der Mann, der nicht mitspielt“ ist ein 5-Sterne-Debüt; ein großartiger, fesselnder, hervorragend geschriebener Detektivroman; ein brillanter Krimi.
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