„Real Americans“ ist ein kluger, ruhiger Roman, der große Fragen stellt, dabei aber zurückhaltend bleibt. Nicht jeder Teil hat mich gleichermaßen mitgenommen, aber insgesamt ergibt sich eine stimmige Geschichte über Herkunft, Identität und die Wege, die ein Leben nehmen kann. Ein Roman, der zum Nachdenken anregt und den ich gerne empfehle.
New York
- Romane
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„Der andere Arthur“ von Liz Moore erzählt ruhig und ohne Pathos von sozialer Isolation, Klassenunterschieden, Körperbild, Care-Arbeit und der Frage, ob man durch Hilfe für andere auch sich selbst ein Stück retten kann.
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„Alles, was ich weiß über die Liebe“ ist eine wunderbare Sammlung autobiographischer Texte von Dolly Alderton. Mit Witz und Ehrlichkeit schreibt sie über ihr turbulentes (Liebes-)Leben und über wunderbare Freundschaften. Eine Empfehlung für Dolly Alderton-Fans.
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„Der Gott des Waldes“ ist eine tiefgründige Familiengeschichte mit vielschichtigen Charakteren und einem mitreißenden Stil. Darüber hinaus punktet Liz Moore mit literarischer Eleganz, unterhält und regt zum Nachdenken an. Ein großartiger Roman.
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„Ex-Wife“ ist eine literarische Wiederentdeckung aus den 1920er Jahren, die Themen wie Misogynie und gesellschaftliche Zwänge behandelt. Diese gesellschaftlichen Aspekte laden zum Nachdenken ein und machen das bisweilen etwas langatmige Buch dennoch lesenswert.
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„Der dünne Mann“ ist ein Krimi-Feuerwerk. Dashiell Hammett liefert hier eine Screwball-Komödie in Buchform, launige Protagonisten und grandios lustige Dialoge. Eine absolute Empfehlung – nicht nur für Fans der Filmreihe.
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An „This is not the End“ hat mir einfach alles gefallen. Die Charaktere sind toll gezeichnet, die vielen popkulturellen Anspielungen haben meinen Nerv getroffen und der Humor war genau meins. Ein rundum gelungenes Jugendbuch.
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„Vierzehn Tage“ ist ein außergewöhnliches Gemeinschaftsprojekt. Der kurzweilige Roman enthält ein Potpourri der unterschiedlichsten Geschichten, die sämtliche Emotionen ansprechen. Gekrönt wird das von Margaret Atwood und Douglas Preston herausgegebene Buch durch ein sehr überraschendes Ende.
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„Lil“ ist ein sprachlich besonderes Buch, das die Abgründe der menschlichen Existenz aufzeigt, um dann zu einem Rundumschlag auszuholen. Lesenswert!
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„Der Blumensammler“ ist eine teils märchenhafte, teils dramatische Reise, die auch durch ihre bildhafte, sehr schöne Sprache besticht. Ein toller Roman!
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