„Die Mitternachtsbibliothek“ ist ein berührender und tiefgründiger Roman über eine Frau, die ins Leben zurückfindet. Ein Roman, der dazu einlädt, sich über sein eigenes Leben Gedanken zu machen.
Rezensionen
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„Wer ist Edward Moon?“ ist eine bewegende Geschichte, die mich bis zur letzten Seite gefesselt und mich zu Tränen gerührt hat. Ein Buch, das nicht mehr loslässt. Ein Jahreshighlight.
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Kurzmeinung zu dem Jugendbuch „Das Gegenteil von Hasen“ von Anne Freytag.
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Mit „Bären füttern verboten“ hat Rachel Elliott einen ganz besonderen Roman mit authentischen Charakteren und leichtem Humor geschrieben, der einen trotz der Melancholie nicht traurig zurücklässt.
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Ein bewegender Debütroman über ein junges Mädchen, das sich während der Spanischen Grippe dem Roten Kreuz anschließt. Die Geschichte weist zudem eine bedrückende Nähe zur aktuellen Corona-Pandemie auf.
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Ein wunderschön gestaltetes Buch, das in kurzen Abschnitten kleine Einblicke in verschiedene Hexen-Themen gibt. Die Altersangabe ab 12 Jahren finde ich jedoch unpassend, da es einige grausame Absätze sowie bedenkenswerte Anleitungen enthält.
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Ein wunderschön gestaltetes und informatives Nachschlagewerk für bibliophile Menschen.
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Ein wichtiges Thema gut verpackt. Mit „Gott“ regt Ferdinand von Schirach erneut zum Nachdenken und Diskutieren an. Unbedingt lesenswert.
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Die Welt in Seiten ist ein Buch mit wundervollen Essays, die von humorvoll bis ernst reichen und die Liebe zum Buch und zu den Buchhandlungen vereinen.
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Das Haus in der Claremont Street ist ein nüchtern erzähltes Familiendrama, das mich leider nicht überzeugen konnte.


