„Der letzte Zug nach Schottland“ ist eine ruhig erzählte Geschichte, in der es zwar auch um einen Mordfall geht, die Ermittlungen jedoch in sehr gemächlichen Bahnen verlaufen. Mir hat diese Entschleunigung sehr gefallen und Dank Josephine Teys einnehmendem Schreibstil ist auch dieser Alan Grant-Roman ein Lesegenuss.
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Oktopus Verlag
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„Vielleicht die letzte Liebe“ ist eine ruhig erzählte Geschichte über die Toten und Lebenden auf einem französischen Friedhof. Ein trotz des Settings leichtes Buch mit feiner Komik, ein wenig Tragik und französischem Lebensgefühl. Zudem bekommt man auf leichte Weise jede Menge Wissen vermittelt.