„Wes Anderson: Alle Filme, alle Fakten“ ist ein Pflichtbuch für Fans, ein Fest für Cineasten und ein Geschenk, das von echter Begeisterung erzählt. Inspirierend, visuell überwältigend und inhaltlich so fundiert, dass man es nicht einfach ins Regal stellt, sondern immer wieder zur Hand nimmt.
Ganz so, wie man auch Wes Andersons Filme nie nur einmal schaut.
Rezensionen
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„Alchemy of Secrets“ ist ein atmosphärischer, spannender und oft auch überraschend düsterer Auftakt. Stephanie Garber gelingt eine gekonnte Mischung aus dunklen Märchenelementen, Mythologie und nicht zu viel Romantik. Ein Roman voller Rätsel, Illusionen und alter Magie, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat – und definitiv Lust auf mehr macht.
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„Wenn die Sonne untergeht“ ist historische Momentaufnahme und Mahnung zugleich. Ein kluges, atmosphärisches und emotional eindringliches Buch über eine Familie im Umbruch. Ein großartig recherchiertes Sachbuch, das sich wie ein Roman liest. Große Empfehlung!
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„Lago“ ist ein wunderbares Stück Italien zwischen zwei Buchdeckeln. Ein kulinarischer Reisebegleiter, der die norditalienische Lebensart so wunderbar einfängt, dass man unweigerlich Urlaubssehnsucht bekommt. Für Italienfans, Hobbyköche, Reisefreudige und alle, die schöne Kochbücher lieben, ist „Lago“ eine klare Empfehlung.
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„The Academy“ ist ein atmosphärischer, packender Internatsroman über Macht, Geheimnisse und die feinen Risse hinter einer elitären Fassade. Die multiperspektivische Erzählweise, die authentischen Figuren und das dichte Setting machen das Buch zu einem echten Highlight.
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„Katzentage“ ist ein zartes, poetisches Buch über das Genießen des Augenblicks, getragen von einer wunderschönen Sprache, zwei warmherzigen Figuren und dem goldenen Herbstlicht Würzburgs. Wer ein ruhiges, atmosphärisches Leseerlebnis möchte, wird Ewald Arenz‘ Geschichte lieben – so wie ich.
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„Über die Toten nur Gutes“ ist ein liebevoll-verschmitzter Auftakt, der mit fein gezeichneten Charakteren, feinem Humor und norddeutschem Charme punktet. Der Krimianteil ist leichtfüßig und nicht immer glaubwürdig, aber Figuren, Witz und Atmosphäre tragen das Buch mühelos weiter.
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„Keira & Ich“ ist ein stiller Trostspender – ehrlich, heilend und tröstlich. Ein Buch über die Spuren, die ein Hund in unserem Leben hinterlässt.
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„Der deutsche Tycoon“ ist ein würdiger Abschluss einer außergewöhnlichen Reihe – atmosphärisch dicht, intelligent erzählt und mitreißend bis zur letzten Seite. Ein Fest für alle, die Filme, Stars und das Funkeln des alten Hollywood lieben.
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Hach, was für ein umwerfendes Buch! „Wenn unsere Welt kippt“ ist ein literarisches Feuerwerk und ein Jugendroman, der weit über sein Genre hinaus strahlt. Ein Buch für alle (ab 14 Jahren), die emotionale, facettenreiche, queere Familiensagas lieben, in denen Magie und Realität verschmelzen. Ich habe jede Zeile geliebt und sage: unbedingt lesen!


