„Hazel sagt nein“ ist ein engagierter, gut lesbarer Debütroman mit einer starken zentralen Figur und einem hochrelevanten Thema. Trotz erzählerischer Überfrachtung entfaltet das entschlossene Nein der Protagonistin eine nachhaltige Wirkung. Ein Buch, das nicht perfekt ist – aber eines, das zum Nachdenken und Weiterdenken einlädt, besonders über Selbstbestimmung und Machtmissbrauch.
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