Monatsrückblick Januar 2021
Rückblicke

Monatsrückblick Januar 2021

In Mecklenburg-Vorpommern hat es in den letzten Januar-Tagen endlich geschneit und ich hoffe, der Schnee bleibt uns noch etwas erhalten. Gelesen und gehört habe ich wieder jede Menge und mit Wer ist Edward Moon? war auch schon ein Jahreshighlight dabei. Meine Bibliothek der ungelesenen Bücher hat – auch bedingt durch meinen Geburtstag – jede Menge Zuwachs bekommen und ich werde demnächst ein weiteres Regal anbauen (müssen). 🙂

– gelesen –

  • Sarah Crossan. Wer ist Edward Moon? [Rezension]
    Eine bewegende Geschichte, die mich bis zur letzten Seite gefesselt und mich zu Tränen gerührt hat. Ein Buch, das nicht mehr loslässt. Ein Jahreshighlight.
  • Benjamin Alire Sáenz. Aristoteles und Dante entdecken die Welt.
    Zwei Teenanger-Jungen verbringen den Sommer miteinander und verlieben sich. Ein Buch, von dem ich mir weit mehr erhofft habe.
  • Oyinkan Braithwaite. Meine Schwester, die Serienmörderin.
    Schwarzer Humor, sehr böse und ein herrlich fieses Ende (für einige Protagonisten…)
  • Alan Bennett. Die souveräne Leserin.
    Wunderbare Lektüre über die Queen, die plötzlich das (exzessive) Lesen für sich entdeckt.
  • Dianne Touchell. Foster vergessen. [Rezension]
    Berührende Geschichte um einen Jungen, dessen Vater an Alzheimer erkrankt.
  • Matt Haig. Die Mitternachtsbibliothek [Rezensionsexemplar, Rezension]
    Ein berührender und tiefgründiger Roman über eine Frau, die ins Leben zurückfindet. Ein Roman, der dazu einlädt, sich über sein eigenes Leben Gedanken zu machen.
  • Carsten Sebastian Henn. Der Buchspazierer.
    Eine herzerwärmende Geschichte über einen älteren Mann, der den Menschen in seiner Stadt gewünschte, aber thematisch falsche Bücher bringt und dem ein kleines Mädchen auf die Sprünge helfen muss, damit er die richtigen Bücher ausliefert.

– gehört –

  • Mhairi McFarlane. Sowas kann auch nur mir passieren.
    Vorhersehbare Liebesgeschichte ohne Witz oder besonders liebenswerte Charaktere.
  • Stephen King. Gwendys Wunschkasten.
    Eine Variante von „Pass auf, was du dir wünschst“. Eine ganz nette, wenig gruselige Geschichte, die nicht lange im Gedächtnis bleibt.
  • Tom Fletcher. Der Weihnachtosaurus.
    Eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte um einen Dinosaurier, der beim Weihnachtsmann aufwächst und einen Jungen im Rollstuhl, der sich sehnlichst einen Dinosaurier wünscht.
  • Ferdinand von Schirach. Die Würde ist antastbar.
    Essays mit sehr unterschiedlichen, teils persönlichen Themen, die auch unterschiedlich gut ausfallen. Von Schirach schreibt über das Rauchen und über das Lesen mit dem iPad, aber auch über die Folterandrohung gegenüber einem Kidnapper oder die Sicherheitsverwahrung.
  • J. K. Rowling. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes. (Harry Potter, Band 7)
    Ein toller Abschluss einer wunderbaren Fantasy-Reihe. Absolut grandios gesprochen von Rufus Beck.

– abgebrochen –

  • Sebastien de Castell. Spellslinger – Karten des Schicksals. [buddyread]
    Sehr zähe Geschichte gekrönt mit durchweg unsympathischen Charakteren.

– Neu im Regal –

Meine BuB freut sich über diese neuen Bücher:

  • Lars Simon. Das Antiquariat der Träume. [Geburtstagsgeschenk]
  • Anne Freytag. Mein bester letzter Sommer. [Geburtstagsgeschenk]
  • Jenn Bennett. Unter dem Zelt der Sterne. [Geburtstagsgeschenk]
  • Carsten Henn. Der Buchspazierer. [Geburtstagsgeschenk]
  • Dhonielle Clayton. The Belles 2: Königreich der Dornen. [Geburtstagsgeschenk]
  • Matt Haig. Die Mitternachtsbibliothek. [Rezensionsexemplar]
  • Anne Tyler. Die störrische Braut.
  • Die Leiden des jungen Werther. Neu überarbeitete Fassung von Tristan Hall, nach Johann Wolfgang von Goethe.
  • Sarah Crossan. Eins. Das musste einziehen, weil ich von Wer ist Edward Moon? so begeistert war.
  • Sarah Crossan. Apple und Rain. Siehe o. g. Grund. 🙂
  • Cynthia Hand. Die Unwahrscheinlichkeit des Glücks.
  • Gesa Holsten (Hrsg.). Das Insel-Lesebuch.
  • Holly Ringland. Die verlorenen Blumen der Alice Hart.
  • Klaus Reichold und Thomas Endl. Ludwig Forever.
  • Rachel Winters. Happy End für 2.
  • Elizabeth H. Winthrop. Mercy Seat.
  • Nicolás Giacobone. Das geschwärzte Notizbuch.
  • Ashley Ream. 30 Tage und ein ganzes Leben.
  • Kayla Ancrum. Wicker King.
  • Rhys Thomas. Wenn der Rest der Welt schläft.
  • Benedict Jacka. Das Labyrinth von London.
  • Jason Rekulak. Billy Marvins Wunderjahre.
  • Britta Röstlund. Das Leben ist eine wunderbare Bredouille.
  • Anja Baumheier. Die Erfindung der Sprache [Rezensionsexemplar]
  • Helen Cullen. Die verlorenen Briefe des William Woolf.

– schöne Worte –

„Du musst das Leben nicht begreifen. Du musst es nur leben.

aus: Die Mitternachtsbibliothek von Matt Haig

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